- Fichtenauer See bis 1926, danach verschwunden wegen Inbetriebnahme neuer Tiefbrunnen durch das Wasserwerk Friedrichshagen.
- Heute ist nur noch eine mit Bungalows bebaute Mulde auf Höhe der Seestr. 17 zu sehen.
- Das markante Haus mit Türmchen auf der einen historischen Postkarte steht noch heute, es gehörte dem Brunnenbauer Max Eichholz, der Anfang des 20. Jahrhunderts zahlreiche Häuser mit Hausbrunnenanlagen ausstattete.
- Als diese versiegten wurde Fichtenau schließlich an das Kreiswasserwerk Niederbarnim in Erkner angeschlossen.
(Sprecherinnen: Anett und Anica Hecker aus Fichtenau)