Ein düsteres Kapitel der Alexander-Ecker-Schädelsammlung, heute bezeichnet als »historischer und kolonialer Verantwortungsbestand der Universität Freiburg aus anthropologischen Forschungskontexten«: Das heutige Namibia war als Deutsch-Südwestafrika von 1884 bis zum Ersten Weltkrieg eine Kolonie des Kaiserreiches, als Anthropologen dort Human Remains für deutsche Sammlungen beschafften. Bis heute lagern Schädel und Gebeine und andere Human Remains in deutschen Universitätseinrichtungen und Museen. Auch die ehemalige Alexander-Ecker-Sammlung,, heute unter dem Namen »historischer und kolonialer Verantwortungsbestand der Universität Freiburg aus anthropologischen Forschungskontexten«, ist ein Zeugnis der Sammlungen aus deutschen Kolonien.
Koloniale Sammelwut – ein düsteres Kapitel der ehemaligen Alexander-Ecker-Sammlung
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